Kostenlose Überprüfung Ihrer Hartz IV-Bescheide

Ich freue mich, Ihnen als besonderen Service die kostenlose Überprüfung Ihrer (aktuellen) Hartz IV-Bescheide anbieten zu können.

Bitte übersenden Sie mir dafür den zu überprüfenden Bescheid.

Um mir Ihren Bescheid zu mailen, senden Sie mir diesen bitte an folgende Email-Adresse: info@kanzlei-everding.de

Als Fax senden Sie den Bescheid bitte an: 0 21 02 / 70 97 348

Per Post senden Sie bitte eine Kopie des Bescheids an: Kanzlei Everding, Prüfung Jobcenterbescheid, Wallstr. 16, 40878 Ratingen. Bitte beachten Sie, dass eine Rücksendung von Originalunterlagen nicht möglich ist.

Ich melde mich üblicherweise binnen 24 Stunden zurück, um Ihnen ein Ergebnis mitzuteilen oder das weitere Vorgehen zu besprechen. Ausnahmen bei Krankheit, Feiertagen, am Wochenende oder Urlaub.

Beachten Sie aber bitte, dass durch das Versenden noch kein Auftragsverhältnis zustande kommt. Eventuelle Fristen sind von Ihnen daher selber zu beachten. Erst ab Beauftragung (Unterzeichnung der Vollmacht und Eingang in der Kanzlei) entsteht ein Auftragsverhältnis.

Sollten doch Kosten entstehen, werden Sie vorab informiert, sodass Sie bequem entscheiden können, ob Sie dennoch die anwaltliche Dienstleistung in Anspruch nehmen möchten oder nicht.

8 thoughts on “Kostenlose Überprüfung Ihrer Hartz IV-Bescheide

  1. Sehr geehrte Frau Everding , ich habe eine Frage . Mein Sohn war bis Dezember in einer Kumune in Spanien, jetzt ist er hier bei uns. Hat er Anspruch auf Unterstützung vom Amt bis er einen Job hat auch wenn er bei uns wohnt ? Ich würde mich auf eine Antwort freuen . MfG Heike Broich

    1. Sehr geehrte Frau Broich,

      zur genauen Beurteilung der eventuell bestehenden Hilfebedürftigkeit und dem daraus resultierenden Leistungsanspruch würde ich empfehlen, dass Sie bzw. Ihr Sohn sich zur persönlichen Beratung an einen Fachanwalt für Sozialrecht vor Ort wenden. Gerne können Sie mir sonst die Ihnen vorliegenden Unterlagen per Email zusenden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwältin Sandra Everding

  2. Hallo Frau Everding
    Das Jobcenter möchte gerne erhaltene Leistungen von mir zurück bekommen. Ich bekomme seit März 2016 kein Geld mehr, letzte Zahlung war für Februar 2016. Jetzt, ein Jahr später, fordern sie Geld zurück. Kann ich das prüfen lassen ob das so richtig ist oder muss ich das zahlen?
    Ich habe am 26.03.2015 eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bringen, zu dem Zeitpunkt lebten meine Tochter und mein Sohn bei mir, zu dem Zeitpunkt 17 und 15 Jahre alt.
    Liebe Grüße
    Bettina Züll

    1. Sehr geehrte Frau Züll,
      gerne können Sie mir den Bescheid zur Überprüfung per Email zukommen lassen. Bitte achten Sie darauf, dass zunächst fristwahrend auf jeden Fall Widerspruch eingelegt werden sollte. Den Rest besprechen wir dann am Besten unter „4 Augen“.
      Mit freundlichen Grüßen
      Rechtsanwältin Sandra Everding

  3. Sehr geehrte Frau Eveding,
    wie kann ich ausfindig machen, was genau abzugsfähig ist bei der Berechnung des Kinderzuschlags. Wir die Miete in voller Höhe berücksichtig? Unterhaltszahlungen an nicht im Haushalt lebende Kinder wird laut AA Aussage nicht berücksichtigt, ist das rechtens?

    Vielen Dank im Voraus.

    1. Sehr geehrte Frau Meyer,

      um auf Ihre Fragen zu antworten wäre es besser, wenn wir einen Gesprächstermin vereinbaren würden. Damit die Kosten für Sie möglichst gering ausfallen, gäbe es die Möglichkeit der Beratungshilfe. Hierzu müssten Sie sich beim Amtsgericht Ihres Wohnortes einen Beratungshilfeschein besorgen. Hier in der Kanzlei würde Ihnen dann nur ein Eigenanteil von 15 € entstehen. Gerne können Sie sich bei Fragen telefonisch oder per Email in der Kanzlei melden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Alexandra Ringsdorf, Rechtsanwaltsfachangestellte

    1. Sehr geehrte Frau Roeder,

      um auf Ihre Fragen zu antworten wäre es besser, wenn wir einen Gesprächstermin vereinbaren würden. Damit die Kosten für Sie möglichst gering ausfallen, gäbe es die Möglichkeit der Beratungshilfe. Hierzu müssten Sie sich beim Amtsgericht Ihres Wohnortes einen Beratungshilfeschein besorgen. Hier in der Kanzlei würde Ihnen dann nur ein Eigenanteil von 15 € entstehen. Gerne können Sie sich bei Fragen telefonisch oder per Email in der Kanzlei melden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Alexandra Ringsdorf, Rechtsanwaltsfachangestellte

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